Mareike's Bücher

Reblogged from Ernestine:

Gelesen im Mai

Im Mai bin ich leider nicht sonderlich viel zum Lesen gekommen, ich hatte viel zu viele andere Dinge zu erledigen. Trotzdem habe ich es geschafft, 4 Bücher und ein Hörbuch zu beenden.

 

   

Ich habe Band 2, MondSilberZauber, und 3, MondSilberTraum, von Marah Woolfs MondSilber-Trilogie gelesen und die beiden Bände konnten mich ebenso überzeugen wie der erste Band. Hier geht's zu meiner Rezension zu Band 2. Beide Bücher bekommen von mir 4,5 Sterne. 

 

 

Todesfluch, den 10. Band der Black-Dagger-Reihe von J.R. Ward, habe ich bereits im April begonnen und erst etwa einen Monat später beendet. Ich habe in den letzten Monaten festgestellt, dass mir die Black-Dagger-Reihe wirklich gefällt, aber mit Band 9 und 10 habe ich mich schwer getan. Das lag nicht am Buch, die Geschichte um Vishous und Jane hat mir von den bisherigen Geschichten sogar mit am Besten gefallen, aber nach 10 Bänden am Stück hatte ich irgendwie erstmal genug von der Reihe und eine stark eingeschränkte Motivation, weiterzulesen. Ich denke, in ein paar Monaten werde ich dann mit Band 11 weitermachen. Auch dieses Buch bekommt von mir 4,5 Sterne. 

 

 

Dead ever after von Charlaine Harris, der 13. und letzte Band um Sookie Stackhouse, musste von mir selbstverständlich sofort nach Erscheinen gelesen werden. Das Buch hat viele Diskussionen ausgelöst und die Autorin wurde von vielen Fans stark kritisiert, da sie sich ein anderes Ende gewünscht hätten. Mir hat das Buch gut gefallen - auch hier 4,5 Sterne - den halben Stern Abzug gibt es dafür, dass ich mir eigentlich auch ein anderes Ende gewünscht hätte ;) Meine ausführliche Meinung gibt's in meiner Rezension. 

 

 

Außerdem habe ich seit längerer Zeit mal wieder ein Hörbuch gehört, Das System von Karl Olsberg. Auch dazu gibt es eine Rezension.

 

 

Momentan lese ich Ein ganzes halbes Jahr. Ich nähere mich dem Ende und es ist ein wirklich tolles Buch :) 

 

Gelesene Seiten

MondSilberZauber: 288 Seiten

MondSilberTraum: 299 Seiten

Todesfluch 353: Seiten

Dead ever after: 353 Seiten

 

Insgesamt: 1.293 Seiten

 

Januar: 2.487 Seiten
Februar: 2.302 Seiten

März: 2.536 Seiten

April: 1.600 Seiten

Mai: 1.293 Seiten

 

Gesamt 2013: 10.218 Seiten

Durchschnitt/Monat: 2043 Seiten

 

Gehörte Minuten

Das System: 373 Minuten

 

Insgesamt: 373 Minuten

 

Januar: -

Februar: -

März: -

April: -

Mai: 373 Minuten

 

Gesamt 2013: 373 Minuten

Durchschnitt/Monat: 74 Minuten

 

 

Spoileralarm

[Rezension] Dead ever after - Sookie Stackhouse 13 von Charlaine Harris

Dead Ever After: A True Blood Novel (SOOKIE STACKHOUSE) - Charlaine Harris

Inhalt

 

There are secrets in the town of Bon Temps, ones that threaten those closest to Sookie—and could destroy her heart....

Sookie Stackhouse  finds it easy to turn down the request of former barmaid Arlene when she wants her job back at Merlotte’s. After all, Arlene tried to have Sookie killed. But her relationship with Eric Northman is not so clearcut. He and his vampires are keeping their distance…and a cold silence. And when Sookie learns the reason why, she is devastated.
 
Then a shocking murder rocks Bon Temps, and Sookie is arrested for the crime.
But the evidence against Sookie is weak, and she makes bail. Investigating the killing, she’ll learn that what passes for truth in Bon Temps is only a convenient lie. What passes for justice is more spilled blood. And what passes for love is never enough…
Quelle: amazon.de

 

Erster Satz

 

The New Orleans businessman, whose gray hai put him in his fifties, was accompanied by his much younger and taller bodyguard/chauffeur in the night he met the devil in the French Quarter.

 

Meine Meinung

 

Dead ever after ist der 13. und letzte Band der Southern Vampire Mysteries, der Reihe um die gedankenlesende Kellnerin aus Bon Temps, Louisiana. Im Laufe der Zeit wandelte Sookie sich vom Naivchen zu einer selbstbewussten jungen Frau. Sie wurde jedoch auch immer tiefer in eine Welt hinein gezogen, von der sie anfangs nicht einmal ahnte, dass sie existiet: Eine Welt voller Vampire und Werwölfe, Elfen und Dämonen, Hexen und Zauberern. Auf ihrer Reise hat sie unter ihnen viele Freunde gewonnen, sich aber auch eine nicht unbeachtliche Anzahl Feinde gemacht.

 

In diesem Band versammeln sich beide Gruppen: Ihre Feinde haben sich zusammengeschlossen und einen perfiden Plan geschmiedet, um Sookie aus dem Verkehr zu ziehen: Ihr soll ein Mord in die Schuhe geschoben werden.

 

Als Sookie im Gefängnis sitzt, eilen ihre Freunde herbei um ihr beizustehen und den wahren Mörder zu finden. Dadurch begegnet man im Buch vielen Charakteren aus früheren Bänden erneut, nahezu jeder, der irgendwann eine etwas wichtigere Rolle in der Reihe gespielt hat, kommt zumindest auf eine kurze Stippvisite vorbei. Es wirkt jedoch nicht überladen oder "erzwungen", sondern fügt sich wunderbar in die Geschichte ein.

 

Der Erzählstil hat sich insofern geändert, als dass in diesem Buch erstmals einzelne Szenen nicht aus Sookies Sicht als Ich-Erzähler geschrieben sind. Ich frage mich zwar immer noch, warum man so etwas im letzten Band einer Reihe plötzlich ändert, aber ich bin froh, dass Charlaine Harris diesen Schritt gewagt hat: Die Szenen passen sehr gut in die Geschichte und erhöhen noch die Spannung. 

 

Der Mordfall an sich ist nicht wirklich unerwartet, aus dem Klappentext geht schon hervor, dass jemand sterben muss und der Leser kann sich sehr schnell denken, wer das Opfer sein wird. Schwieriger wird dann schon die Frage, wer die Mörder sind. 

 

So und nun komme ich zu einem doch sehr wichtigen Punkt: Sookies "Happily ever after". Achtung, auch wenn ich keinen Namen nenne, herrscht ab hier erhöhte Spoiler-Gefahr!

Tja, was soll ich sagen? Es ist nicht das Ende, das ich mir während des Lesens der Reihe für Sookie gewünscht hatte, im Gegenteil, ich habe immer gehofft, dass es nicht so kommen wird. Allerdings vemutete ich diesen Partner schon nach dem Lesen des 12. Bandes, es zeichnete sich meiner Meinung nach sehr deutlich ab. Deswegen verstehe ich auch die (negative) Überraschung vieler Fans der Reihe über das Ende nicht wirklich - ich meine, zumindest in Betracht gezogen haben sollte man es. Nun ja, obwohl es, wie gesagt, definitv nicht mein Wunsch-Partner war, halte ich Sookies Entscheidung doch für nachvollziehbar und kann gut damit leben. Jede Alternative hätte kaum dauerhaft sein können. 

 

Fazit

Leute, lest das Buch! Wenn ihr was mit Fantasy anfangen könnt und die Reihe noch nicht gelesen habt, fangt damit an. Wenn ihr euch von den negativen Rezensionen bisher noch vom 13. Band habt abschrecken lassen, macht euch euer eigenes Bild. Es lohnt sich!

New Commentary System - Get Ready for Book Talk

Reblogged from BookLikes:

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Reblogged from Ernestine:

Libressio - Mein Buchgeständnis #1

Da habe ich doch heute noch eine tolle neue Aktion entdeckt, ins Leben gerufen von Leselurchs Bücherhöhle. Jeden Monat gibt es eine neue Frage rund ums Thema lesen. Hier die Beschreibung von Leselurch zur Aktion: 

 

"Libressio - Mein Buchgeständnis" soll eine monatliche Aktion werden, in der ihr eure eigenen Buchgeschichten erzählen sollt. Ich werde eine Aussage in den Raum werfen, die - wer hätte das gedacht? - mit unserem allerliebsten Hobby zu tun hat: dem Lesen. Ich möchte eure ganz persönlichen Geschichten zu dem jeweiligen Thema erfahren! Mitmachen könnt ihr, indem ihr mir per Kommentar antwortet. Die Blogger unter euch sind natürlich herzlich dazu eingeladen, einen eigenen Blogpost zu verfassen, denn eure Leser sind bestimmt auch neugierig auf eure Antwort! ;)

Libressio - Mein Buchgeständnis

 

 

Dieses Buch ist schuld an meiner Lesesucht!

Tja, da geht's direkt recht schwierig los, zumindest für mich. Das Eine Buch gibt es bei mir nicht. 

"Ich bin die kleine Maus" ist eines der ersten Bücher an die ich mich erinnern kann - das habe ich auch heute noch. Aber darin gab's nicht soo viel zu lesen ;)

 

An "Konrad mit den grünen Pfoten" kann ich mich ebenfalls noch gut erinnern - das halte ich für eines der schönsten Kinderbücher, die Bilder schaffen es auch heute noch, mich zu begeistern. Und es hatte auch schon deutlich mehr Text. 

 

    

Als ich dann selbst lesen konnte, fand ich "Hanni und Nanni" super :) Kurz darauf kamen dann "Die drei ???".

 

Nur, wie gesagt, auf ein bestimmtes Buch festlegen kann ich mich nicht. Meine Lesesucht kam wahrscheinlich eher dadurch, dass meine Geschwister und ich jeden Sonntag morgen mit meinen Eltern zur Bücherei gingen, ich fand das immer schon toll. Und die Auswahl an Büchern war schließlich sooo viel größer als die an Kassetten (die kannte man dann irgendwann alle ;) ).

 

Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt, als ich dieses Buch das erste Mal las, schon lange lesesüchtig war, darf doch ein Buch nicht fehlen, wenn es um Bücher geht, die in meiner Kindheit wichtig waren - mein absolutes Lieblingsbuch über eine echt lange Zeit hinweg: Der Trotzkopf. Ich weiß nicht, wie oft ich es gelesen habe. Es wird wohl irgendwas zwischen 20 und 40 mal gewesen sein. Und ich kann es auch heute noch immer wieder lesen... 

 

Und welches Buch/welche Bücher haben zu eurer Lesesucht geführt?

Spoileralarm

[Rezension] MondSilberZauber von Marah Woolf

MondSilberZauber (MondLichtSaga) - Marah Woolf

Achtung! Diese Rezension bezieht sich auf den 2. Band der MondSilber-Trilogie und enthält dementsprechend große Spoiler zu Band 1. 

 

Das Buch

 

Emma ist verzweifelt: Kaum haben Calum und sie zueinander gefunden, wird Calum durch Elin, seinen Ziehbruder, entführt. Dieser möchte den Calum bestimmten Platz als Herrscher der Shellycoats einnehmen und hält ihn gefangen. Als wäre das noch nicht genug, trachtet Elin nach Emmas Leben. 

 

Um Emma besser schützen zu können, wird sie nach Avallach zur Schule der verschiedenen Völker gebracht. Mit ihren Freunden, allen voran Raven und Amia. sucht sie Verbündete, um Calum zu befreien. Doch kann das gegen einen so übermächtigen Gegner wie Elin gelingen? 

 

Meine Meinung

 

MondSilberZauber schließt direkt an die Ereignisse aus dem ersten Band, MondSilberLicht, an. Als ich im ersten Band von der Schule Avallach las, wo Elfen, Shellycoats, Vampire usw. gemeinsam unterrichtet werden, dachte ich mir, dass das auch viel Potential für eine Geschichte bieten würde. Dementsprechend habe ich mich gefreut, als die Handlung von MondSilberZauber dorthin verlagert wurde. 

 

Auch der zweite Band der Trilogie hat mich nicht enttäuscht. Es ist von Anfang bis Ende spannend und ein wahrer Pageturner. Etwas schade fand ich, dass es nicht ausführlicher war - ich hätte gerne mehr "alltägliches" gelesen, über das Leben in der Schule zum Beispiel. 

 

Emma verhält sich teilweise nicht sonderlich klug und begibt sich dadurch nicht nur einmal in große Gefahr. Das trägt natürlich zur Spannung bei, ich habe mich aber auch immer wieder darüber aufgeregt - jeder versucht sie zu schützen und macht sich Sorgen um sie und sie handelt lieber statt erst einmal darüber nach zu denken. Besonders gegenüber ihrem Onkel Ethan und dessen Frau Bree fand ich ihr Handeln, auch schon im ersten Band, nicht nur einmal sehr rücksichtslos. 

 

Eine schöne Entwicklung fand ich die Freundschaft zwischen Amia und Emma - schließlich ist Amia diejenige, der Calum seit seiner Kindheit versprochen ist. Das birgt natürlich ein gewisses Konflikt-Potential, aber die beiden verstehen sich dennoch sehr gut. 

 

Fazit

 

Auch der zweite Band ist sehr gelungen. Das Ende macht Lust auf Band 3 und ich bin gespannt darauf, was die Autorin in der Zukunft noch schreiben wird. 

Spoileralarm

[Hörbuch-Rezension] Das System von Karl Olsberg

Das System - Karl Olsberg, Hans-Werner Meyer

Gestern habe ich Connys Rezension zu dem Buch "Das System" gelesen und habe mir dann spontan das Hörbuch bei Audible heruntergeladen und gestern und heute komplett gehört. 

 

Klappentext

 

Bislang ging es Mark Helius, Anfang Vierzig, Gründer einer Softwarefirma mit Sitz in der Hamburger Hafen-City, blendend. Seine Firma steht kurz vor der Präsentation einer Weltneuheit: DINA, das erste intelligente Kommunikationssystem, soll den Investoren vorgestellt werden. Doch DINA spielt verrückt, und die Präsentation gerät zum Fiasko. Auf einmal steht Mark vor den Trümmern seiner Existenz. Die Investoren wollen ihn feuern, er ist überschuldet. Seine Frau wirft ihm Versagen vor. Da wird auch noch sein Freund und Mitgründer Ludger Hamacher ermordet. Es gibt Indizien, die Mark belasten. Irgendjemand will ihm den Mord in die Schuhe schieben. Verzweifelt versucht Mark, seine Unschuld zu beweisen. Er kommt einem ungeheuerlichen Geheimnis auf die Spur: Marks Mitarbeiter Rainer Erling, genialer Programmierer mit autistischer Veranlagung, hatte DINA in den hochgefährlichen Pandora-Virus verwandelt. Pandora verbreitet sich mit atemberaubender Geschwindigkeit über das gesamte Internet, kann jede Firewall mühelos überwinden und hat ein eigenes Bewusstsein entwickelt. Und es ist auf Verbreitung und Selbsterhalt ausgerichtet.

Quelle: amazon.de

 

Meine Meinung

 

"Das System" ist ein sehr spannender Thriller rund um das Thema künstliche Intelligenz, also ein Thema, das mich prinzipiell interessiert. Ein System wie Pandora, das ein eigenständiges Bewusstsein hat, ist bei den momentanen technischen Möglichkeiten nicht vorstellbar. Nur wer mag wirklich beurteilen, ob es nicht doch jemand schafft? 

 

Hans-Werner Meyer spricht das (leider gekürzte) Hörbuch. Ich habe häufig Schwierigkeiten, mich bei Hörbüchern nicht von anderen Dingen ablenken zu lassen. Dieses Problem hatte ich bei diesem Hörbuch nicht, Herr Meyer liest sehr lebendig, so dass es an manchen, aber wenigen, Stellen, schon fast übertrieben wirkt. 

 

Bei Romanen, in denen die Rahmengeschichte sich im weitesten Sinne im Bereich der Informatik bewegt, habe ich mich schon öfter daran gestört, dass sie völlig untechnisch waren. Ich verstehe, dass ein Autor sein Buch so schreibt, dass jeder es verstehen kann, aber wenn man ein bisschen Hintergrund-Wissen hat, ist es auch schön, wenn ein wenig auf die Technik eingeganen wird. Hier hat der Autor meiner Meinung nach einen guten Mittelweg gefunden. 

 

Sonstiges

 

An einer Stelle sagt Mark, dass viele Programmierer, über die Begeisterung, die sie neuen Technologien entgegen bringen, die Gefahren völlig aus dem Blick verlieren. Ich gebe zu, da habe ich mich wieder erkannt ;) 

 

Fazit 

 

Eine tolle Geschichte (nicht nur) für technikaffine Büchernarren. Ich werde das Buch bei Gelegenheit definitiv auch einmal lesen, um nicht nur eine gekürzte Fassung zu kennen und mir auch ansehen, was der Autor ansonsten so geschrieben hat. 

Gelesen im April

Ich habe gelesen 

 

      

 

Entgegen meines Vorhabens, habe ich doch erstmal mit der Black Dagger Reihe weitergemacht. Band 6 habe ich schon im März begonnen und nun beendet. Danach wollte ich dann doch noch wissen, wie es weitergeht und habe Band 7-9 ebenfalls gelesen. Meine Rezension zu Band 7 und 8 findet ihr hier. Band 10 habe ich begonnen, und obwohl mir Band 9 & 10, die Geschichte von Vishous und Jane, gut gefällt, war es mir dann irgendwann zu viel Black Dagger und ich kam mit den beiden Büchern nicht mehr wirklich voran. Deswegen habe ich Todesfluch, den 10. Band, erstmal beiseite gelegt und begonnen, ein anderes Buch zu lesen. 

 

   

Das war MondSilberLicht von Marah Woolf und ein echtes Highlight. Meine Rezension ist hier zu finden

 

Ich lese gerade

 

Ich habe dann auch direkt begonnen, den zweiten Band zu lesen und nehme somit folgende beiden Bücher mit in den Mai: 

  

Todesfluch von J.R. Ward und MondSilberZauber von Marah Woolf. 

 

Gelesene Seiten

 

Dunkles Erwachen: 305 Seiten

Menschenkind: 337 Seiten

Vampirherz: 305 Seiten

Seelenjäger: 353 Seiten

MondSilberLicht: 300 Seiten

 

Insgesamt sind das 1.600 Seiten. 

 

Januar: 2.487 Seiten
Februar: 2.302 Seiten

März: 2.536 Seiten

April: 1.600 Seiten

 

Gesamt 2013: 8.925 Seiten

 

[Rezension] MondSilberLicht von Marah Woolf

MondSilberLicht - Marah Woolf

Das Buch

 

Die Mutter der siebzehnjährigen Emma stirbt bei einem Autounfall. Da sie ansonsten keine Verwandten hat, muss sie zu ihrem Onkel Ethan, seiner Frau Bree und deren 4 Kindern auf die Isle of Skye, Schottland, ziehen. Trotz anfänglicher Zweifel lebt sie sich hier sehr schnell ein.

 

Auf ihrer neuen Schule begegnet sie Calum, der sich ihr gegenüber meist abweisend und kalt verhält. Doch immer wieder gibt es Situationen, in denen er ihr hilft und sehr freundlich zu ihr ist, und es kommt, wie es kommen muss, sie verliebt sich in ihn. Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass er ihr immer wieder sagt, wie gefährlich er für sie ist. 

 

Meine Meinung

 

So weit, so bekannt. Mädchen kommt an neue Schule, lernt einen Jungen kennen, der selbstverständlich sehr attraktiv ist, während sie selbst nur durchschnittlich hübsch ist. Ihn umgibt ein dunkles Geheimnis, was ihn gefährlich für sie macht. *gähn* Oder doch nicht? Anfangs waren die Parallelen zu Twilight (und vielen anderen, ähnlichen Büchern) doch sehr auffällig. Emma zieht aus der Stadt in die Provinz und regt sich öfters mal über das Wetter auf, weil es ständig regnet und nebelig ist. Obwohl sie sich selbst für nicht sonderlich hübsch hält, gibt es in der Schule an jeder Ecke einen Verehrer. Später treffen sie und Calum sich immer mal wieder auf einer wunderschönen Lichtung im Wald. Und so weiter. Ich hatte anfangs öfter mal den Drang, einfach etwas anderes zu lesen, aber der flüssige Schreibstil brachte mich dann doch dazu, weiterzulesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. 

 

Etwa bei der Hälfte des Buches lüftet sich Calums Geheimnis und ab dem Punkt entwickelt die Geschichte sich in eine völlig andere Richtung. Man kann sich natürlich denken, dass Calum irgendein übernatürliches Wesen ist, aber welches, möchte ich hier nicht verraten. Nur soviel: Ich habe bisher noch kein Buch gelesen, in dem es um diese Wesen ging.

 

Darauf aufbauend hat die Autorin eine verborgene Welt erschaffen, die sich wunderbar in die Mythen- und Sagenwelt Schottlands einfügt und noch sehr viel Potential bietet. Auch gewisse historische Apekte, wie zum Beispiel die Herrschaft durch Clans, finden ihren Weg in das Buch, was für mich ein kleines Highlight war. Ich hoffe, in den folgenden Bänden noch mehr hierüber lesen zu dürfen. 

 

Die Charaktere des Buches sind glaubwürdig. Neben Emma und Calum mag ich besonders Amelie, Emmas Cousine, und Sophie, die Ziehmutter von Calum. Es gibt eigentlich nur einen wirklich unsympathischen Charakter, Valerie, bei ihr hätte ich mir etwas mehr Handlung erhofft. Sie ist häufig mit Calum zusammen, wird aber meist nur am Rande erwähnt. Sie ist offenbar eifersüchtig auf Emma, was sich jedoch ausschließlich in bösen Blicken äußert. 

 

Fazit

 

Ein wirklich gelungenes Debut der Autorin und ein schönes Buch für "zwischendurch". Auch wenn ich mich am Anfang etwas motivieren musste, weiter zu lesen, bin ich wirklich froh, weitergelesen zu haben und freue mich auf Band 2 und 3. 

 

Sonstiges

 

MondSilberLicht ist eines der ersten wirklich erfolgreichen deutschen Self-Publishing eBooks. Hierfür gewann Marah Woolf auf der Leipziger Buchmesse 2013 den autoren@Leipzig Award, einen Preis für Indie Autoren, der in diesem Jahr erstmalig vergeben wurde. 

[Stöckchen] Harry Potter

Im Netz habe ich ein Harry Potter Stöckchen gefunden. Da muss ich mitmachen :) 

 

1. Deine Harry Potter Geschichte, deine erste Begegnung mit Harry Potter?
Das muss so 2001 gewesen sein. Mein Vater hatte mir gesagt, ich sollte das mal lesen, das wäre toll. Ich wollte aber nicht so recht, war ja ein Kinderbuch (wie gut, dass ich mittlerweile fast nur noch Jugendbücher lese) Irgendwann war ich dann bei meinen Eltern, hatte Langeweile und fing an zu lesen... Da war es dann um mich geschehen. Gott sei Dank konnte ich die ersten 4 Bände dann am Stück lesen. Die folgenden Bücher habe ich dann immer, wie so viele andere auch, am Erscheinungstag auf englisch gekauft.

 

2. Hast du alle Bücher gelesen/Filme gesehen?
Aber natürlich! Was für eine Frage!

 

3. Wenn du sie gelesen hast - bevor du den Film geguckt hast, oder danach?
Ich habe die Bücher davor gelesen.

 

4. Dein liebster HP Band/Film? Und schlechtester?
Bei so Fragen kann ich mich nie entscheiden :( Okay, schlechtester Film ist noch recht einfach: "Orden des Phönix", ganz eindeutig. Da das das umfangreichste Buch ist, musste einfach zu viel weggelassen werden.
Bis ich Band 6 gelesen habe, mochte ich "Die Kammer des Schreckens" nicht wirklich - aber durch die Horkruxe macht das Ganze dann viel mehr Sinn. Ich möchte keinem der Bücher den Stempel "am schlechtesten" aufdrücken! Also lasse ich das ganz einfach. Und für ein bestes möchte ich mich auch nicht entscheiden, aber hier kommen am ehesten Band 1, 3 und 6 in Frage.

 

5. Dein Lieblingscharakter gut/böse?
Nur einer? Auch hier kann ich mich nicht entscheiden. Am ehesten wohl Snape, aber ich mag auch Dumbledore, Hermine, Draco, Ginny, Fred, George und natürlich Harry sehr gern.

 

6. Lieblingsschauspieler/in?
Alan Rickman als Snape und Tom Felton als Draco Malfoy.

 

7. In welchem Haus würdet ihr am liebsten sein, wenn ihr Schüler/in von Hogwarts wärt?
Gryffindor oder Ravenclaw.

 

8. Welches Haustier hättet ihr gerne?
Eine Katze habe ich schon, also nähme ich eine Eule.

 

9. Gefällt dir das Ende oder hättest du es dir anders gewünscht/vorgestellt?
Das Ende gefällt mir. Leider gab es zwar ein paar traurige Ereignisse im letzten Band, aber alles andere wäre auch unrealistisch gewesen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Begriff "realistisch" unbedingt auf Harry Potter zutrifft ;)

 

10. Wolltest du auch schon immer mal Butterbier trinken?
Das will ich sogar immer noch. Auch wenn es wahrscheinlich nicht zutrifft, habe ich mir Butterbier immer wie Honigbier bzw. Metbier vorgestellt.

 

11. Lieblingsort? (Hogsmeade, Hogwarts, Fuchsbau, Gemeinschaftsturm...)
Der Fuchsbau

 

12. Lieblingslehrer- und Schulfach?

Ich mag Zahlen, also würde mir wohl Arithmantik gut gefallen. Ansonsten fände ich Zauberkunst und Zaubertränke spannend. Von den Lehrern mag ich Dumbledore und Professor McGonagall sehr gerne. Auch wenn Snape einer meiner Lieblings-Charaktere ist, würde ich ihn nicht als Lehrer haben wollen ;) 


13. Traurigster Moment?

Wenn Sirius stirbt...  


14. Welches Fabelwesen ist dein Liebling? (z.B. Dobby..)

Dobby ^^ Und Norbert :) 


15. Welches Buchcover gefällt dir am besten?

Der Stein der Weisen.


16. Was wäre bei dir im Raum der Wünsche?

Jede Menge Bücher und DVDs von allen Serien, die ich gerne sehen würde. Und 48-Stunden-Tage.  


17. Hast du mit 11 auch auf einen Brief von Hogwarts gewartet?

Als ich 11 war, gab es Harry Potter noch nicht. Ich war schon 20, als ich die Bücher angefangen habe zu lesen und mein Realismus leider (!) zu ausgeprägt. 

 

18. In was würde sich ein Irrwicht bei dir verwandeln?

In eine Riesen-Schnake. Urgs. 

 

19. Was ist dein Lieblingsartefact? (Zeitumkehrer, Schwert von Gryffindor, Denkarium)

So ein Zeitumkehrer wäre schon praktisch... 

Spoileralarm

Black Dagger 7&8 - Die Geschichte von Marissa und Butch

Menschenkind: Black Dagger 7 (German Edition) - J.R. Ward, Astrid Finke Vampirherz: Black Dagger 8 - J. R. Ward

In Band 7 - Menschenkind - und 8 - Vampirherz - geht es um die Geschichte von Marissa und Butch. Darauf hatte ich mich schon länger gefreut, da sich in den vorherigen Bänden schon abzeichnete, dass die beiden auch ihr eigenes Buch bekommen und beide Figuren mir sehr sympathisch waren. 

 

Da es sich im Original bei den beiden Büchern um ein Buch handelt, fasse ich sie hier zusammen. 

 

Die Vorgeschichte

 

Marissa ist eine Aristokratin und gehört zur Glymera, also zur obersten Klasse der Vampire. Sie lebt mit ihrem Bruder Havers, einem Arzt, zusammen. 

Butch ist ein Ex-Polizist, "etwas" ungehobelt, trinkt zu viel und lebt auf dem Anwesen der Bruderschaft, obwohl er ein Mensch ist - die Brüder haben ihn als Freund akzeptiert. 

 

Die beiden haben sich schon am Anfang der Buch-Reihe kennen gelernt und Gefühle füreinander entwickelt, doch als Butch Marissa daraufhin besuchen wollte, wurde ihm von einem Angestellten ausgerichtet, sie wolle ihn nicht sehen. 

 

Das Buch 

 

Am Anfang dieses Buches wird Butch von den Lessern, den Vampirjägern, gefangen genommen und gefoltert, damit er den Aufenthaltsort der Bruderschaft preis gibt. Als  dies keinen Erfolg hat, tritt Omega, der mystische Anführer der Lesser, höchstpersönlich auf den Plan und "kennzeichnet" Butch.

 

Butch wird kurz darauf von den Brüdern gefunden und wegen seinen lebensbedrohlichen Verletzungen in das Krankenhaus von Havers, Marissas Bruder, gebracht. Dort treffen sich die beiden erstmals wieder und die alten Gefühle lodern wieder auf.

 

Butch leidet jedoch im Laufe der Zeit sehr darunter, als Mensch nicht mit der Stärke der Brüder mithalten zu können und Marissa somit nicht beschützen zu können. Doch plötzlich scheint es einen Ausweg zu geben.... 

 

Meine Meinung

 

Wie ich anfangs schon schrieb, ich habe mich wirklich auf die Geschichte von Marissa und Butch gefreut. Ich mochte Butch von Anfang an, von Marissa erfährt man in den vorherigen Bänden nicht viel. Ich wurde nicht enttäuscht, es war ein sehr spannendes und mitreißendes Buch. 

 

Ich mag die Bücher der Black Dagger Serie einfach. Es ist natürlich nichts anspruchsvolles, aber das erwarte ich bei Romantic Fantasy auch nicht. Die Bücher lassen sich sehr gut lesen, einzig die Sex-Szenen finde ich nicht wirklich gelungen. 

 

Bei den ersten Büchern (Beth & Wrath, Mary & Rhage, Bella & Zsadist) fand ich den Ablauf immer etwas stereotyp - Vampir trifft Frau, beide verlieben sich, finden dass sie jeweils nicht gut genug für den anderen sind, reden entweder gar nicht miteinander oder aneinander vorbei und erkennen dann, dass sie wohl doch füreinander geschaffen sind. Das Buch um Marissa & Butch bricht aus diesem Schena etwas aus, das hat mir gut gefallen und macht mir Hoffnung, ich hatte nämlich befürchtet, dass mich das nach ein paar Büchern nerven würde. 

 

Alles in allem ist es ein Buch, dass ich gerne gelesen habe. 

NEW: Shelf Linked With Blog and Search Tags

Reblogged from BookLikes:

We have new things for your on BookLikes :) Let us present you two brand new features and one improvement that we’ve released today. We linked your Shelf with your Blog, let you search tags and easily remove books from your Shelf.

 

We received many requests to link books on your Shelf with reviews on your blog. Now when you click on a book that was reviewed by you you’ll see “Review” status in a book pop up that will transfer you or anyone who visits your Shelf to review on your Blog. To make it even easier and faster we added “Reviewed” status on your Shelf where all your reviewed books are shelved.

 

We recommend to shelve and review the same book edition to make this bond. The easiest way to do that is to create a post by clicking on a book directly from your Shelf. Then you’ll be sure that a book will be linked with your review and automatically get status Reviewed.

We also made it easier to remove book from your shelf. We re-positioned the “Remove” button and moved it to more visible place. Now all book option are available in a book pop up, including removing books from Shelf (we hope though that you won’t overexploit this function :) ).

 

Another cool new feature is tag search. You requested ability of searching posts and reviews. Now it’s ready! Tag search box is on Dashboard on the right. 

Insert tag, author or book title in Tags Search Box and you’ll find all posts with a particular book title or tag, e.g. Hunger Games. We take into consideration book titles, book authors and tags that you add to you writing.

 

Enjoy new features, let us know what you think and prepare yourself for more :-)

We release new functions at the end of every week so stay tuned!

Gelesen im März

Ich habe es diesen Monat doch wieder geschafft, immerhin sieben Bücher zu lesen, kam mir gar nicht so viel vor... 

 

 

Cocktail für einen Vampir von Charlaine Harris habe ich im Februar begonnen zu lesen. Es handelt sich um den 12. und damit vorletzten Band der Sookie Stackhouse Reihe - Band 13 erscheint im Mai auf Englisch. Man merkt, dass es auf das Ende zugeht, und leider, leider deutet das Ende von Band 12 darauf hin, dass Sookie mit einem Mann endet, der mir nicht passt. Aber ich bin gespannt :) 

 

 

Dann habe ich noch einmal Harry Potter und der Halbblutprinz gelesen. Tja, was soll ich dazu sagen? Es ist natürlich ein großartiges Buch :) 

 

         

Die Black Dagger Reihe wurde mir schon öfter empfohlen, ich hatte mir auch irgendwann mal die ersten 3 Bände gekauft, aber nie gelesen. Ich hatte mit dem 1. Band angefangen, konnte aber nicht wirklich hinein finden und habe es auf "später" verschoben. Jetzt habe ich es nochmal gewagt und bin recht angetan davon. Was mir allerdings überhaupt nicht gefällt, ist die Politik des Verlags, einen englischen Band in zwei deutsche aufzuteilen. Das gefiel mir schon beim Lied von Eis und Feuer nicht, aber da sind es zumindest im Original Bücher mit rund 1000 Seiten. Der erste englische Band hat laut amazon.de 416 Seiten - das in 2 Bücher aufzuteilen, finde ich schon sehr frech. Aber zurück zu den Büchern: Es geht um die Bruderschaft der Black Dagger, eine Gruppe Vampir-Krieger. Pro Buch (im deutschen pro 2 Bücher) steht einer der Brüder im Mittelpunkt der Geschichte und bisher war es immer so, dass er im Laufe dieser Geschichte seiner großen Liebe begegnet. Klingt kitschig? Ist es auch, zumindest ein bisschen ;) Aber auch schön. Sex gibt's auch, wobei mir die Szenen nicht wirklich gefallen, es gab schon Formulierungen, bei denen ich einfach nur lachen musste. Außerdem gibt es als Rahmenhandlung noch den Krieg der Bruderschaft gegen die Gemeinschaft der Lesser, eine Gruppierung untoter Vampirjäger. Alles in allem gefällt es mir wirklich gut, auch wenn ich bei allen 3 Beziehungsgeschichten, die ich bisher gelesen habe, teils ein wenig genervt war, weil die Protagonisten sich einfach etwas weniger Gedanken hätten machen sollen und stattdessen einfach mal miteinander hätten reden sollen. Nichtsdestotrotz konnte ich die Bücher oft nicht aus der Hand legen. 

 

    

Dementsprechend lese ich momentan den 6. Band der Reihe. Danach werde ich aber erst einmal eine Pause einlegen und etwas anderes lesen. 

 

Gelesene Seiten: 

Cocktail für einen Vampir: 430 Seiten

Harry Potter und der Halbblutprinz: 656 Seiten

Black Dagger 1 - Nachtjagd: 273 Seiten

Black Dagger 2 - Blutopfer: 305 Seiten

Black Dagger 3 - Ewige Liebe: 273 Seiten

Black Dagger 4 - Bruderkrieg: 305 Seiten

Black Dagger 5 - Mondspur: 321 Seiten

 

Insgesamt sind das 2.563 Seiten. 

 

Januar: 2.487 Seiten
Februar: 2.302 Seiten

März: 2.536 Seiten

 

Gesamt 2013: 7.325 Seiten

Der Kindle

Da Amazon.de bis Montag Abend den Kindle mit 15% Rabatt anbietet, nutze ich doch mal die Gelegenheit über meine Erfahrungen zu berichten. Aber hier erstmal die Links* zu den rabattierten Kindles: 

 

Kindle für 79€

Kindle Paperwhite für 129€

Kindle Paperwhite 3G für 189€

 

Der Rabatt gilt auch für die Kindle Fire Modelle: 

 

Kindle Fire für 159€

Kindle Fire HD für 199€

 

Edit: Die Aktion ist leider abgelaufen. 

 

Ich selbst habe einen Kindle Touch, den Vorgänger des Kindle Paperwhite und hatte davor einen Kindle Keyboard und kurz mal einen Kindle Touch 3G. In meinem Bekanntenkreis gehörte ich, als ich im August 2011 den Kindle kaufte, zu den Early-Adoptern und habe deswegen schon mit vielen Leuten darüber geredet. Ich möchte hier auf einige Fragen eingehen, die oft diskutiert wurden. 

 

Bücher oder eBooks? 

 

An dieser Frage scheiden sich die Geister. Viele Viel-Leser halten einen eBook-Reader für Teufelswerk ;) Schließlich riecht ein eReader nicht wie ein richtiges Buch (ich habe in meinem ganzen Leben noch nie das Bedürfnis verspürt, an einem Buch zu schnuppern und beim Lesen ist mir nie ein besonderer Geruch aufgefallen, aber vielleicht funktioniert meine Nase ja nicht richtig...) und es fehlt das Blättergefühl. Zumindest letzteres kann ich nachvollziehen, dieses Bedenken hatte ich auch. Was bei mir noch hinzukommt: Ich liebe es, Bücher im Regal stehen zu haben (beim letzten Umzug hat sich dieses Gefühl allerdings ein wenig relativiert...) Ich habe schon Bücher nur wegen ihres schönen Covers gekauft. Also war ich lange der Ansicht, ich brauche und will sowas gar nicht. Aber irgendwann schlug das böse Haben-Wollen-Gen zu und der Kindle Keyboard zog bei mir ein (Man kann es ja mal ausprobieren...) 

 

Was soll ich sagen? Seit August 2011 habe ich nicht ein einziges Papierbuch mehr gelesen, weil der Kindle mich absolut überzeugt hat. Ich lese viel unterwegs, in Bus und Bahn, da ist ein eReader einfach praktischer als ein Papierbuch. Er ist leichter, er nimmt in der Tasche weniger Platz weg, man muss nicht mehrere Bücher rumschleppen, wenn die Gefahr besteht, dass man das momentan gelesene beendet usw. Je nach Befinden kann ich die Schriftgröße einfach etwas größer oder kleiner stellen sowie Schriftart, Seitenränder und Zeilenabstand einstellen. Außerdem finde ich das Lesen auf einem eInk-Bildschirm einfach angenehmer als auf Papier. 

 

Kindle oder lieber ein ePub-Reader?

 

Es gibt 2 Formate für eBooks. Zum Einen ist es das Amazon-eigene Format mobi, zum Anderen gibt es epub, welches von allen anderen eBook-Anbietern verwendet wird. Nun ja, eigentlich gibt es noch ein 3., PDF, dieses ist aber in eBook-Stores nicht sehr verbreitet, weil es auch nicht wirklich geeignet ist. PDF-eBooks sind mir bisher in erster Linie im wissenschaftlichen Bereich begegnet. 

 

Diese Unterteilung in 2 Formate bedeutet, dass man sich, wenn man sich für einen Kindle entscheidet, auch wirklich für Amazon entscheidet, was den Kauf der eBooks angeht. Das gilt zumindest immer dann, wenn die eBooks mit einem Kopierschutz versehen sind. Das kann man als Nachteil sehen, es ist meiner Meinung nach aber keiner. Entscheidet man sich für einen eReader eines anderen Anbieters, ist man auf die Software Adobe Digital Editions angewiesen (und bindet sich damit an Adobe). Doch an wen wendet man sich, wen diese Software Probleme macht? Amazon verfügt über einen erstklassigen Support, wenn mit einem Kindle-Produkt Probleme bestehen, wird einem dort geholfen. 


Darüber hinaus ist es so, dass die Kindle-Produktfamilie über das beste Preis-Leistungs-Verhältnis verfügt. Da Amazon sich sicher sein kann, dass Kindle-Käufer auch ihre eBooks dort kaufen, können sie die Geräte günstiger anbieten. 

 

Hinzu kommt, dass Amazon, zumindest meinem Empfinden nach, die größte Auswahl an eBooks hat. Das liegt vor allem an den vielen Self-Publishing-Autoren, die dort teilweise wirklich tolle Bücher zu sehr günstigen Preisen anbieten. Auch viele kostenlose eBooks findet man dort.  

 

eReader oder Tablet? 

 

Ein eReader ist ein reines Lesegerät, ein Tablet kann sehr viel mehr und man kann darauf auch lesen. Außerdem ist das Display beleuchtet (wobei dieses Argument seit es beleuchtete eReader gibt, nicht mehr wirklich zählt). Trotzdem würde ich jedem, der in erster Linie lesen möchte, zu einem eReader raten. Warum? Sich ein Tablet zu kaufen, um damit zu lesen, ist so ähnlich, wie sich ein Handy zu kaufen, um damit zu fotografieren. Natürlich geht das, aber es macht nicht wirklich Spaß.

 

Ein eReader ist dazu gemacht, darauf zu lesen. Der Bildschirm ist darauf optimiert, Schrift darzustellen. Eben so, wie eine Kamera darauf optimiert ist, Fotos zu machen, und es nicht nur ein nettes Zusatz-Feature ist. Das Lesen auf einem klassischen LCD-Bildschirm ist deutlich anstrengender und ermüdender als auf einem eInk-Bildschirm. Die Eigenheiten eines eInk-Bildschirms erlauben auch eine Akkulaufzeit von 4-8 Wochen. Lesen in der Sonne ist auf dem Kindle kein Problem, bei Tablets sieht es wieder anders aus, das kennt wohl fast jeder vom Handy. 

 

Hinzu kommt noch, dass ich mich bei einem Tablet zu leicht vom Lesen ablenken lassen würde. Schnell mal die eben angekommene Facebook-Nachricht lesen und schon surft man wieder im Internet ;) 

 

WiFi oder 3G?

 

Den Kindle Paperwhite gibt es in 2 verschiedenen Varianten: WiFi und 3G, wobei das 3G Modell 60€ teurer ist. Mit dem eingebauten 3G Modul kann man weltweit kostenlos auf das Internet zugreifen, allerdings sind nur ein Zugriff auf den Amazon-Kindle-Shop und auf Wikipedia möglich. Das ist dann von Nutzen, wenn man sehr viel auf Reisen ist und selbst am Strand schnell Lesestoff nachkaufen können möchte, Ich selbst benötige das jedoch nicht. 

 

Kindle oder Kindle Paperwhite?

 

Ich habe bisher keinen Kindle Paperwhite live gesehen. Ich nutze, wie schon gesagt, den nicht mehr erhältlichen Kindle Touch und habe die Amazon-Hülle mit Beleuchtung. Oben an der Hülle ist eine kleine LED-Lampe, die bei Bedarf ausgeklappt werden kann und ihren Strom vom Kindle bezieht. Somit halte ich meinen Reader für mit dem Paperwhite vergleichbar. 

 

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass der Paperwhite einen Touchscreen hat, der "kleine" 79€-Kindle jedoch nicht. Ob man zum Lesen nun Blättertasten oder Wischgesten benutzt, macht meiner Meinung nach keinen Unterschied. Man kann sich an beides gut gewöhnen. Wenn man viele Notizen machen möchte, rate ich zum Touchscreen, beim kleinen Kindle muss man via Steuerkreuz in einer Tastatur navigieren - das ist ausreichend, um die WLan-Daten einzugeben und sich mit seinem Amazon-Konto anzumelden, aber dann möchte man nichts weiteres schreiben ;) 

 

Meiner Meinung nach benötigt man zum Lesen auf einem eReader eine etwas bessere Beleuchtung als beim Lesen eines Buches, da der Bildschirm nicht wirklich weiß ist, sondern eher die Farbe von Zeitungspapier hat. Ich selbst lese fast immer mit der Beleuchtung, mal abgesehen von draußen im strahlenden Sonnenschein. Die Hülle mit Leselampe gibt es auch für den kleinen Kindle, sie ist jedoch mit aktuell 44,99€ nicht ganz billig. Außerdem kann man auch Leselampen zum anklemmen benutzen.  

 

Fazit

 

Ich bin begeistert vom Lesen auf dem eReader und möchte ihn nicht mehr missen. Wenn ich mich zwischen den momentan auf dem Markt erhältlichen eReadern entscheiden müsste, würde ich mich für den Kindle Paperwhite ohne 3G entscheiden, für Einsteiger zum Ausprobieren, ob eReading gefällt oder nicht, ist jedoch auch der "kleine" Kindle eine gute Wahl. 

 

*Es handelt sich um Amazon-Partnerlinks. 

Das erinnert mich irgendwie an letzte Nacht.... *gähn*

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